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5. Berliner Buchmesse. Mein Besuch am 25. November 2018

Für mich war der dritte Besuch der Berliner Buchmesse ein bisschen etwas ganz besonderes. Ich habe Verleger wieder getroffen und Autoren kennengelernt und dabei einige Überraschungen erlebt. Im Allgemeinen war ich wieder begeistert von der kleinen Buchmesse (im Vergleich zu Leipzig) und werde sicherlich wieder hingehen.

Ich habe die letzten Jahre immer wieder darüber berichtet, dass ich zur Buch Berlin gegangen bin. Dort habe ich jedes Jahr wirklich wunderbare Verlage und Autoren kennengelernt. Und das Kennenlernen klappt auf der Berliner Buchmesse wirklich gut, denn es gibt genug Platz, Zeit und Raum um auch mal ein Gespräch zu führen. Und diese sind manchmal so intensiv, dass man sich freut die Personen im nächsten Jahr wiederzusehen.


Ganz Konkret spreche ich da vom Acabus-Verlag. Der Start für eine gemeinschaftliche Arbeit war etwas schwer, doch das persönliche Gespräch auf Messen ist immer sehr nett. Die individuellen Empfehlungen sind bisher passend gewesen und ich würde mich darüber freuen, wenn die Zusammenarbeit intensiviert werden könnte.


Auch gut in Erinnerung ist mir der Verlag Wind & Sterne  gebleiben. Die Arbeit mit wirklich guten Künstlern für Buchcover und Illustrationen hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen und ich finde es wirklich schön, dass der Verlag weiterhin auf diesem Konzept aufbaut. Ich habe auch erfahren, dass der zweite Teil von Puppenmond schon vergriffen ist und die zweite Auflage gerade gedruckt wird. Was für ein Erfolg! Ich habe die erste Auflage leider verpasst, stehe aber schon auf der Warteliste für den nächsten Auslieferungstermin.

Beim Wind & Sterne Verlag habe ich außerdem den Autor Lars Winter getroffen. Von seiner Kriminalromanreihe habe ich eins gelesen, dass auf einem Mittelaltermarkt spielt: Honigwein und Sensenweib. Der ein oder andere kann sich evtl. noch daran erinnern, dass ich das Buch im Ganzen schon gut fand, jedoch einige Anmerkungen an die Darstellung des Mittelaltermarkts und deren Besucher hatte. Umso bemerkenswerter finde ich, dass Lars Winter sich meine Kritik zu Herzen genommen hat, nachrecherhiert hat und einige Begriffe tatsächlich daraufhin in der neuen Auflage geändert hat! :O Wie außerordentlich ist denn das?

Ich bin Lars Winter wirklich dankbar, dass er mir davon erzählte als wir uns trafen. Welcher Blogger kann das schon von sich behaupten? Und das gibt mir als Buchbloggerin, die so wenig Rücklauf bekommt, einen kleinen Aufschwung. Offenbar werden meine Rezensionen gelesen, diskutiert und weiter geteilt. Das macht mich stolz.


Eine weitere kleine Überraschung war der Historische Roman Stabilitas loci. Der Weg der Wiborada von Dorothe Zürcher. Es gibt in der Geschichte so viele starke Frauen und über so viele ist kaum etwas bekannt. Diese bemerkenswerten Schicksale ins Licht der Öffentlichkeit gerückt zu sehen, ist wundervoll.

„Für Lisa, Auf die starken Frauen, die ihre eigenen Wege gehen“
Vielen Dank Dorothe für die wirklich schöne Widmung.


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3 Kommentare zu „5. Berliner Buchmesse. Mein Besuch am 25. November 2018

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