Buch · Rezension

Annette Imorts: Hasgers Hunde, Bd. 2

Nachdem sich die jähzornige Thurudhild sich am Ende des ersten Bandes für ein Leben als Söldnerin des Frühmittelalters entschieden hatte, kam nun die Phase des Trainings. Eine unerfahrenen Frau musste zu einem Krieger gemacht werden – und einem Waffenbruder.

Der kurze zweite Teil der Reihe über Hasgers Hunde, Die Söldner von Treveris, beschäftigt sich vor allem um Thurudhilds Leben zwischen den rauen Männern, die ihr das Kämpfen und Töten beibringen. Thuris Zweifel scheinen zu verfliegen und sie fühlt sich endlich zugehörig und ist angekommen.

Leider ist dieser wirklich kurze Teil eher wie eine Brücke zwischen den Abenteuern. Die Protagonistin trainiert und lernt und findet ihren Platz zwischen Männern in einer männerbestimmten Welt. Beziehungen werden aufgebaut und Hintergründe der Charaktere eingebaut. Zwischen der harten Welt der Schlachten und des Tötens erleben Hasgers Hunde eine wunderbare idyllische Tage miteinander.

Streckenweise wird es recht kitschig, jedoch macht es Spaß, ich wurde sehr gut unterhalten und  habe die paar Seiten gierig verschlungen.

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Ein Kommentar zu „Annette Imorts: Hasgers Hunde, Bd. 2

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