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Auch in diesem Teil verbringt Fidelma ihre Ermittlungen im frühmittelalterlichen Irland. Gleich nach ihrem letzten Erfolg wird sie in ein Kloster gerufen um die Ermordung einer jungen Frau zu untersuchen. Doch Fidelma triff diesmal nicht nur auf das Rätsel um den Mord, sondern auch auf viel Ehrgeiz und Habsucht.

Wieder löst Fidelma den verzwickten Fall. Doch die Morde und Verschleierungen werden immer komplizierter und undurchsichtiger. Diesmal tappte die mutige Schwester lange im Dunkeln, bis sie nach und nach Antworten erhielt. Sie musste gegen eine feste Mauer von Hochmut und Habgier anrennen und traf am Ende ihren guten Freund Eadulf wieder, was mich persönlich sehr freute.

Schon kurz nach Beginn der Geschichte erfährt die tapfere Anwältin über das Verschwinden ihres ehemaligen Gefährten. Peter Tremayne schafft es außerordentlich gut, das Gefühl zu vermitteln, dass Fidelma durch diese Ablenkung etwas unkonzentriert an die Bearbeitung des Mordes geht. Oder war es keine Absicht?

Ich war jedenfalls wieder begeistert, denn auch diesmal musste Fidelma zwei Rätsel lösen, die fast in einer großen Tragödie endeten. Und diesmal wurde sie nicht von hinten erschlagen, das ist doch auch etwas Gutes.

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